Bitcoin-Timelocks: absolute und relative Sperren
Unterscheide Transaktions-Locktime und Skriptbedingungen und plane die Freigabe ohne automatische Zahlung.
Die kurze Antwort
Timelocks begrenzen, wann eine Ausgabe gültig sein kann. Absolute Sperren beziehen sich auf Höhe oder Zeit, relative auf das Alter eines Ausgangs nach den jeweiligen Regeln.
Gültigkeit bedeutet keine automatische Ausführung
nLockTime kann eine bestimmte Transaktion verzögern. Skriptbedingungen wie CLTV oder CSV beschränken Ausgabepfade. Signaturen, Gebühren, korrekte Felder und Aufnahme in einen Block bleiben nötig.
Schritt für Schritt
- 1
Gewünschte Bedingung definieren
Wähle Zeitschwelle, Blockhöhe oder relatives Alter. Prüfe alle alternativen Ausgabepfade: Ein ungesperrter Alternativpfad verändert den Schutz.
- 2
Geprüfte Werkzeuge verwenden
Folge unterstützten Wallet- oder Protokollregeln statt ein Sparskript zu erfinden. Teste im getrennten Netz und verstehe Zeit- und Sequence-Regeln.
- 3
Ausgabe und Wiederherstellung planen
Sichere Skript oder Deskriptor und Schlüssel. Berücksichtige Gebühren, Blockzeiten und spätere Gebührenerhöhung.
Ein Rechenbeispiel
144 Blöcke relative Verzögerung entsprechen bei zehn Minuten Durchschnitt ungefähr einem Tag. Die tatsächliche Dauer ist nicht auf eine Uhrzeit garantiert.
Bevor du weitermachst
Eine weitere Frage
Überweist ein Timelock bei Ablauf automatisch?
Nein. Er kann eine Ausgabe erlauben. Jemand muss trotzdem eine gültige Transaktion erstellen, signieren und veröffentlichen, die anschließend bestätigt wird.
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Quellen & weiterführende Infos
Quellenlinks geprüft am 15. Okt. 2026. Beispiele erklären die Abläufe; Gebühren und Funktionen der Anbieter können sich ändern.